Finanz- und Wirtschaftkrise

Die Wirtschaftskrise ist seit Anfang 2009 auch über die mittelständischen Unternehmen mit aller Wucht hereingebrochen.

Umsatzeinbrüche, Überkapazitäten, hohe Fixkosten haben die oftmals geringen Kapitaldecken aufgezehrt.

Die rigide Kreditpolitik der Banken, bereits seit einigen Jahren durch die Basel-Vorschriften eine Herausforderung, verschärft die Situation weiter.


Und auch wenn der Boden des Absturzes anscheinend erreicht ist und wieder geringes Wachstum erwartet wird: ein wirklicher Aufschwung ist in den meisten Branchen nicht in Sicht. Für viele Unternehmen stehen also noch harte Zeiten bevor.


Jedes Unternehmen muss seine betriebswirtschaftlichen Hausaufgaben machen. Ausgaben managen, Kapazitäten anpassen, Ertragseinbruch begrenzen.


Wirklich nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit erfordert jedoch weitergehende, strategische Maßnahmen. Es gilt Strukturen zu verändern, Organisation und Prozesse anzupassen, Verfahren und Methoden zu professionalisieren, Komplexität zu reduzieren, Unternehmenskulturen auf Wandel und Verbesserungsstreben auszurichten.


Und nicht zuletzt: Informationstechnologie zielführend und nutzenbringend einzusetzen.
Im effektiven Zusammenspiel von Organisation und IT liegen in den meisten Unternehmen große Potenziale, die weit einfacher zu heben sind als andere Reserven.

 

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